Lesung
im März 1995
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Am 15. März
1995 kam Douglas Admas nach Deutschland,
um an der Uni Göttingen aus "Am
Rande des Universums" vorzulesen.
Torsten Hiddessen
lauschte ihm dort bereits zum zweiten
Mal - Adams war schon am 14. März
1994 dagewesen; bei Adams erstem Auftritt
vor Publikum "ohne Muttersprache
english" überhaupt. "Und
es war großartig!"
Im Folgenden:
Ein Mitschnitt seiner Lesung. "Ungefähr
900 Leute füllten den Hörsaal
und Douglas machte seine Sache wirklich
gut. Er sprang auf der Bühne
herum, er schrie und warf den Kopf
in den Nacken, während er die
Augen schloss (man kann gar nicht
alle Gesten beschreiben)", erzählt
Torsten Hiddessen.
"Von der
ersten Lesung im Jahre 1994 existiert
eine digitale Aufnahme.
(CD-Titel:
Douglas Adams liest aus seinem Reisebuch
"Die Letzten ihrer Art"
und aus seiner Trilogie "Per
Anhalter durch die Galaxis";
Bestellung bei Zweitausendeins,
Postfach, D-60381 Frankfurt am Main;
ISBN 3-8077-0290-3)
Damit man einen
Eindruck von diesem Event bekommt,
biete ich ein kleines Stück der
Aufnahme als MP3-Datei an. Zum Download
einfach auf den markierten Zext klicken."
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Kapitel
7
Marvin stood
at the end of the bridge corridor. He was not
in fact a particularly small robot. His silver
body gleamed in the dusty sunbeams and shook with
the continual barrage which the building was still
undergoing.
He did, however,
look pitifully small as the gigantic black tank
rolled to a halt in front of him. The tank examined
him with a probe. The probe withdrew.
Marvin
stood there.
"Out
of my way little robot," growled the tank.
"I'm
afraid," said Marvin, "that I've been
left here to stop you."
The
probe extended again for a quick recheck. It withdrew
again.
"You?
Stop me?" roared the tank. "Go on!"
"No,
really I have," said Marvin simply.
"What
are you armed with?" roared the tank in disbelief.
"Guess,"
said Marvin.
The tank's
engines rumbled, its gears ground. Molecule-sized
electronic relays deep in its micro-brain flipped
backwards and forwards in consternation.
Diese
Ausschnitte wurden freundlich zur Verfügung
gestellt von Torsten Hiddessen. Wir bedanken uns
und möchten an dieser Stelle auf seine Homepage
verweisen, die noch ein wenig mehr zu Thema zu
bieten hat.
Die deutsche,
textliche Version dieses wunderbaren Gesprächs
haben wir hier
online.
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